Blog|Rückblick auf 2022: Geld sparen in unsicheren Zeiten

Rückblick auf 2022: Geld sparen in unsicheren Zeiten

Das Jahr 2022 war für die meisten Menschen von hoher Unsicherheit und steigenden Kosten geprägt: Der Krieg gegen die Ukraine, Inflation, Corona - genau aus diesen Gründen nehmen sich viele als Neujahrsvorsatz vor mehr Geld zurückzulegen.

Doch besonders für junge Leute ist es manchmal verlockender, das eigene Geld am Wochenende für Kino, Ausflüge und Co. auszugeben, als es zu sparen. Zumal das Einkommen oftmals auch noch nicht sehr hoch ist. Doch wie bringt man sich trotz Inflation und höheren Energiepreisen dazu, Geld zu sparen? Ist das überhaupt möglich, oder ist das eine Typsache?

Die Grundlage jedes Sparansatzes ist zu verstehen, wie viel Geld eigentlich zur Verfügung steht und wie man plant dieses auszugeben. Dazu kann es nützlich sein, die eigenen Finanzen genau zu analysieren, indem zunächst die festen Einnahmen und Ausgaben, wie Gehalt, Miete, Strom und Internetkosten gegenüberstellt werden.


Lieber Budgets übrig haben, als Budgets zu überziehen
Hier wird es für viele kompliziert: Ausgaben für Lebensmittel, Benzin oder Freizeitaktivitäten sind in den seltensten Fällen monatlich gleich hoch. Hier können Budgets eine Abhilfe leisten. Wird beispielsweise ein Budget für Freizeitaktivitäten festgelegt, ist es einfacher den Geldfluss zu kontrollieren. Wichtig: Die Budgets sollten nicht zu eng gefasst werden. Es ist besser am Ende des Monats etwas Budget übrig zu haben, anstatt ein Budget zu überziehen.

Sind die Einnahmen, Ausgaben, Budgets und Rücklagen festgelegt, geht es an den eigentlichen Sparbetrag. Wichtig dabei: Um sicher zu stellen, dass die monatlichen Sparvorhaben eingehalten werden, sollte eine gewisse Reserve einbehalten werden. Entsprechend ist es wichtig, nicht alles was nach Ausgaben, Budgets und Rücklagen noch bleibt als Sparbetrag festzulegen. Bleiben beispielsweise 740 Euro übrig, sollten nicht mehr als 500 Euro monatlich zurückgelegt werden. Andernfalls könnte man schnell in die Versuchung kommen zu sagen, dass diesen Monat weniger gespart wird, da eines der festgelegten Budgets überzogen wurde. Mit einer festen monatlichen Reserve, die auf dem Konto bleibt, ist in solchen Fällen für eine Absicherung gesorgt, ohne dass der Notgroschen aus Punkt drei genutzt werden muss.

Wichtig: Sollte sich die finanzielle Situation verändern, sollten auch Budgets und Sparraten angepasst werden. Dies trifft sowohl auf eine Verringerung des Einkommens als auch auf eine Erhöhung zu.


Bigbank: Hohe Zinsen, maximale Sicherheit
Eine einfache Möglichkeit Geld ertragreich und sicher zurückzulegen sind die Tages- und Festgeldoptionen der Bigbank. Durch den EU-Garantiefonds sind die Einlagen, bei höheren Zinsen, genauso sicher, wie in Deutschland. Bei der Bigbank gibt es auf dem Festgeldkonto aktuell bis zu 3,20% Zinsen – beim Tagesgeldkonto sind es überdurchschnittliche 2% Zinssatz für Neukunden.

Das Team der Bigbank wünscht all seinen Kunden und deren Angehörigen ein wundervolles Weihnachtsfest und einen guten Start in 2023.