Die Inflation: Was bedeutet sie für meine Ersparnisse?

• Bigbank, den 27. Februar 2019

Inflation

"Nach Angaben der Bundesbank liegt das Vermögen der Bundesbürger aktuell bei über sechs Billionen Euro."

Die Inflation: Was bedeutet sie für meine Ersparnisse?

Die Deutschen gelten als Sparweltmeister. Und 2018 haben sie so viel Geld zurückgelegt wie nie zuvor. Nach Angaben der Bundesbank liegt das Vermögen der Bundesbürger aktuell bei über sechs Billionen Euro. Pro Kopf wären das im Schnitt über 70.000 Euro – allerdings nicht nur bar auf dem Girokonto, sondern auch verteilt in Bankeinlagen, Wertpapieren und Versicherungen. Den Großteil ihrer Ersparnisse legen die Deutschen als Bargeld und in risikoarmen Geldanlagen wie Festgeld an. Es zeigt sich: Die Deutschen bleiben klassischen Bankprodukten weiterhin treu.

Doch mit einer aktuellen Inflation von 1,9 Prozent in Deutschland und 2,0 Prozent in Österreich sowie dem anhaltenden Niedrigzins stellt sich vielen die Frage, inwiefern Einlagen wie Festgeld oder Tagesgeld aktuell die richtige Wahl sind. Der Begriff Inflation bezeichnet eine fortlaufende Erhöhung des Preisniveaus von Gütern und Dienstleistungen, was einer geringeren Kaufkraft der Währung entspricht. Sprich: Bei anhaltender Inflation erhält man für die gleiche Geldmenge immer weniger Güter oder Dienstleistungen. Und viele der Tages- oder Festgeldangebote in Deutschland liegen mit ihrem Zins weit unter der Inflationsrate – wodurch der Wert der Ersparnisse sinkt. Hier lohnt sich ein Blick ins Ausland: Banken wie die Bigbank bieten einen deutlich höheren Zins als deutsche Banken.

"Neben einer hohen Sicherheit der Geldanlage und dem Ausgleich der Inflation bietet Festgeld bei der Bigbank viele weitere Vorteile."

Ausgleich der Inflation auch mit risikoarmen Geldanlagen möglich

Um die Inflation auszugleichen, müssen Sparer also nicht zwangsläufig in risikoreichere Anlageklassen wie Wertpapiere investieren. Für Festgeld bei der Bigbank mit einer Laufzeit von 10 Jahren gibt es – je nach Ausschüttungsmodell – derzeit einen Zinssatz von 1,95 bis 2 Prozent. Somit behält das Ersparte weiterhin seinen Wert und der Sparer profitiert parallel dazu von einer sicheren Anlage. Wer sein Geld hingegen jahrelang lediglich auf dem Girokonto ohne Zinsen aufbewahrt, wird davon im Alter weniger haben. Wer effektiv sparen möchte, muss sein Geld also so anlegen, dass sein Zins beziehungsweise die Rendite höher liegt als die vorherrschende Inflation, oder sie zumindest ausgleicht.

Neben einer hohen Sicherheit der Geldanlage und dem Ausgleich der Inflation bietet Festgeld bei der Bigbank zudem weitere Vorteile: So können Sparer nicht nur flexibel zwischen Laufzeiten von einem Monat bis zu zehn Jahren wählen, sie können auch entscheiden, ob sie sich ihre Zinsen jährlich oder erst bei Fälligkeit auszahlen lassen. Bei einer jährlichen Ausschüttung profitieren Sparer davon, dass sie Teile ihres Geldes bereits früher nutzen und eventuell sogar reinvestieren können. Bei einer Auszahlung am Laufzeitende stellen sie hingegen sicher, dass sie das gesamte Ersparte auch für ihr womöglich gestecktes Sparziel nutzen.

Zeit darin zu investieren, sich mit seinen eigenen Finanzen zu beschäftigen, lohnt sich somit durchaus. Denn die Niedrigzinsphase sowie die Inflation halten an. Das oberste Ziel der Europäischen Zentralbank lautet, die Preisstabilität im Euro-Raum sicherzustellen. Um dies zu gewährleisten, hat sie sich zum Ziel gesetzt, die Inflationsrate bei „unter, aber nahe“ zwei Prozent zu halten und setzt dafür geldpolitische Maßnahmen wie die Zinspolitik ein. Das ist wichtig, denn nur so kann der aktuelle Lebensstandard in Deutschland gehalten werden, was wiederum auch im Sinne der Sparer ist.

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