Einlagensicherung – Wie sicher mein Geld bei der Bigbank?

• Bigbank, den 19. Oktober 2017

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"Bei der Wahl der richtigen Bank kommt es vor allem auf das Fundament an: ein solides und nachhaltiges Geschäftsmodell"

Einlagensicherung – Wie sicher ist mein Geld bei der Bigbank?

Vor dem Vertragsabschluss mit einem Finanzinstitut sollten sich Sparer immer die Frage stellen, wie sicher ihr Geld dort ist. Das gilt auch für Festgeldkonten bei der Bigbank, bei denen das Geld fest angelegt wird. Aus diesem Grund legen wir besonderen Wert darauf, Ihnen die höchstmögliche Sicherheit Ihrer Spareinlagen zu gewährleisten.

Bei der Wahl der richtigen Bank kommt es vor allem auf das Fundament an: ein solides und nachhaltiges Geschäftsmodell. Die Bigbank hat sich beispielsweise auf zwei der traditionellsten Bankgeschäfte überhaupt spezialisiert - Festgeldkonten und die Vergabe von Verbraucherkrediten. Bei der Kreditvergabe konzentrieren wir uns auf Kunden mit einem niedrigen Kreditrisiko und haben durch eine kontinuierliche Weiterentwicklung unseres Risikomanagements eine enorm hohe Qualität im Kreditportfolio erreicht. Wir verfügen über ein breit diversifiziertes Kreditportfolio von über 160.000 Darlehensverträgen in sechs verschiedenen europäischen Ländern.

Dass dieses traditionelle Bankmodell wirtschaftlich nachhaltig ist, beweisen unsere kontinuierlich soliden Geschäftszahlen: Unsere Kernkapitalquote (Basel III) beispielsweise lag im 4. Quartal des Geschäftsjahres 2016 bei 23,4 Prozent. Zur Einordnung: Im Rahmen der verschärften Eigenkapitalanforderungen von Basel III müssen europäische Banken Eigenmittel in Höhe von 8 Prozent ihrer Risikopositionen zuzüglich Kapitalpuffer vorhalten. Damit liegen unsere Eigenmittel also fast drei Mal so hoch wie es Regulierungen im Nachgang der jüngsten Finanzkrise fordern – die Bigbank steht also in der Tat auf einem sehr soliden Fundament.

"Das Fundament bildet unser solides und nachhaltiges Geschäftsmodell, mit dem wir nun seit immerhin 25 Jahren erfolgreich sind"

Hinzu kommt, dass die Einlagen unserer Kunden nach EU-Standard durch den „Tagatisfonds“ abgesichert sind, dem neben der Bigbank acht weitere estnische Banken angehören. Gemeinsam bereiten wir uns auf potenzielle Krisen vor: Sollte es zur Insolvenz eines Mitgliedsinstituts kommen, werden die Einlagen der betroffenen Kunden in Höhe von bis zu 100.000 Euro aus den Mitteln des Fonds erstattet. Da die Banken kontinuierlich und präventiv in den Fonds einzahlen, würden die Einlagen der Kunden der übrigen acht Banken dabei nicht angetastet. Der Tagatisfonds erfüllt übrigens bereits heute die von der Europäischen Union vorgegebene Deckungsquote, die alle Einlagensicherungsfonds im Euro-Raum bis 2024 erfüllen müssen.

Ein Restrisiko bleibt zwar für den Fall, dass mehrere Banken im Tagatisfonds gleichzeitig ausfallen. Dieses Szenario wäre allerdings erst durch eine Finanz- beziehungsweise Wirtschaftskrise realistisch. Für Estland besteht in dieser Hinsicht kein erhöhtes Risiko. Im Gegenteil: Die estnische Wirtschaft ist eine der solidesten innerhalb der EU. Mit einer Staatsverschuldung von 9,48 Prozent des Bruttoinlandsprodukts (prognostizierter Wert für 2016) weist der baltische Staat die niedrigste Verschuldungsquote innerhalb der Europäischen Union aus. Zum Vergleich: In Deutschland betrug die Staatsverschuldung in 2016 68,17 Prozent des Bruttoinlandsprodukts (prognostizierter Wert für 2016). (Quelle: Internationaler Währungsfonds). Von renommierten Ratingagenturen wird die Kreditwürdigkeit Estlands übrigens mit AA- (Standard & Poor’s), A+ (Fitch) und A1 (Moody’s) eingestuft – damit gilt das Land laut den drei größten Ratingagenturen als sichere Anlage, sofern keine unvorhergesehenen Ereignisse die Gesamtwirtschaft beeinträchtigen.

Ihre Ersparnisse sind bei der Bigbank also gleich mehrfach abgesichert. Das Fundament bildet unser solides und nachhaltiges Geschäftsmodell, mit dem wir nun seit immerhin 25 Jahren erfolgreich sind.

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